Meine Wärmepumpe hält das Haus selbst bei -14 °C warm. Klar: Strom braucht’s. Trotzdem sind meine Winter-Energiekosten niedriger als früher mit Gas.
Der Winter 2025/26 eignet sich gut, um die Belastungsgrenze einer neuen Wärmepumpe zu testen. Zumindest dort, wo ich wohne. Frische -14 °C hatten wir kürzlich im hübschen Franken. Und da hat meine Wärmepumpe schon ordentlich gerackert, was ich bekanntermaßen easy auf dem Handy tracken kann. Im Ergebnis war der Dezember auch echt teuer. Wobei, „teuer“ ja relativ ist. Denn neben angenehmer Raumtemperatur, ist meine Wärmepumpe auch noch für unser E-Auto zuständig. Und wenn ich mal überlege, was uns damals Sprit für’s Auto PLUS die Gasheizung gekostet hat, ist meine Familie mit der Wärmepumpe sehr viel günstiger unterwegs.
Schau dir auch gerne dieses Video an, wenn du wissen magst, wie ich meine persönliche Energiewende erfolgreich abgeschlossen habe.
